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About The Base

Anker 1

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Rezensionen

In der härteren Gangart rockt der Dreier wuchtig, gleichzeitig aber lässig luftig und groovebetont; die ruhigen Songs halten bei reduziertem Mitteleinsatz stets die nötige Spannung, und dann wäre da noch die ansprechende Mischform des kontrollierten Brodelns ohne Eruption. Tanzbar ist das Ganze bisweilen auch noch. FALTER

The Base aus Graz liefern seit vielen Jahren konstant spannende, zeitgemäße Rockmusik. AUGUSTIN

Was für ein wilder Bastard, was für ein gefährliches Biest, was für eine dunkle Schönheit! Das Trio Norbert Wally (Texte, Gesang, Gitarre), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Schlagzeug) hat im Laufe seiner 23-jährigen Karriere schon etliche Brocken in die heimische Musiklandschaft gerollt, aber dieser ebenso diabolische wie melancholische Songreigen ist schlicht und ergreifend ein erwachsenes Meisterwerk, das das Trio auf dem Höhepunkt von Können und Wahrhaftigkeit zeigt. KLEINE ZEITUNG zu Tribal Instincts

Das Album "Tribal Instincts" bezieht seinen Reiz nun gerade aus der musikalischen Beschränkung auf das Wesentliche. Die Konzentration auf das Basis-Instrumentarium - druckvolle Gitarre, grummelnder Bass und schepperndes Schlagzeug -, kombiniert mit Norbert Wallys sonorer, unverwechselbarer und charismatischer Stimme, geht mit einem an den traditionellen Werten des Rock ’n’ Roll orientierten Handwerk stimmig einher. WIENER ZEITUNG

Die Themen sind Herzschmerz und lebenserfahrene Obskuritäten wie Right Wing Hippie. Hin und wieder kracht es, wie in Morons Like Me, bevor man sich wieder zurücknimmt. Alles natürlich in gepflegte Chronologie gesetzt. Denn bei allem Understatement sind The Base natürlich schon auch Stilisten. Ein schönes Album. DER STANDARD zu Tribal Instincts

Gäbe es den Austro-Musikpreis Amadeus auch in der Kategorie "Langer Atem", The Base hätten bereits einige Trophäen daheim stehen. 1989 in Graz gegründet, zeichnet sich das in klassischer Besetzung mit Gitarre, Bass und Schlagzeug agierende Trio neben Langlebigkeit auch durch Qualität aus. Wandlungsfähig im Ausdruck - es gab bereits groovebetonten Glitzerpop sowie Bigbandjazz -, betonten The Base zuletzt wieder verstärkt ihre Kernkompetenz: gut abgehangene englischsprachige Rocksongs von zeitloser Schönheit, gern in gedrosseltem Tempo gehalten, aber stets lässig anschiebend, kombiniert mit zarten, aber nie faden Balladen. So auch auf dem soeben erschienenen neuesten Album "Lick A Stone Kill A Fly. FALTER

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